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Die Visiontek 2600XT Quad

Zusammen mit der Karte kommen alle Standardkabel, aber auch Extras wie die DVI>VGA Verbindung, sowie eine Treiber CD und ein Gutschein von Valve. Die zwei Teile, die ein wenig "aus dem Rahmen fallen", ist der beigefügte DVI>HDMI-Adapter für Audio und Video mitsamt einem Heftchen über die richtige HDMI Audio-Konfiguration.

Wie Ihr auf den obigen Fotos erkennt, ist die 2600XT Quad relativ hübsch anzusehen, die Bilder werden diesem nicht ganz gerecht. Die erste Auffälligkeit ist der große Dual-Slot Kühler aus Kupfer mit einem Ventilator ein wenig linksseitig der Mitte. Es sind genau genommen zwei gedruckte Leiterplatten in Gebrauch, das Hauptboard (21cm x 10.2cm) beheimatet die gängigen Teile einer Grafikkarte - GPU und Speicher. Das zweite Board ist ein kleineres PCB, welches die DVIs für die zusätzliche GPU betreibt. Auf der oberen rechten Ecke der Karte ist der PCIe-Anschluss (6 pin). Trotz des Dual Core-Designs ist nur ein Stromkabel erforderlich.

Wie andere 2600XT-Modelle läuft auch dieses mit einer Kerngeschwindigkeit von 800MHz, der DDR2 Speicher mit 500/1000MHz. Es gibt 120 Stream Prozessoren im Core und ein Universal Video Decorder (HDCP-Unterstützung) sorgt für volle Verarbeitung von High Definition Videos. Es gibt jedoch einen großen Unterschied, den wir bereits zu Anfang des Artikels erwähnt haben. Und zwar ist das die Verwendung von zwei 2600 Cores und einem CrossFire-Bridge Chip unter dem Kühler. Prinzipiell haben wir hier ein 2600XT CrossFire-System, das auf einem PCB mit 512MB für jeden Core zusammengepackt ist. Dies bedeutet auch, dass die Karte auf die CrossFire Treiber-Profile angewiesen ist, um ihre maximale Leistung zu erreichen.

Auf der Rückseite der Karte hat Visiontek einen großen Metallhalter gesetzt, der den Heatsink in Position hält. Dies wird durch Schrauben erreicht, die durch das PCB gehen, und durch einen Metallstab, der von der Vorderseite um die Karte verläuft. Als Ausgänge gibt es vier Dual-Link DVIs, so dass die Karte einen Einsatz von vier 2560x1600 Monitoren ermöglicht. An der unteren linken Ecke erkennt man zudem einen 2.0ns Speicherchip, die Takte sind also innerhalb der Spezifikation. Die 2600XT Quad nutzt einen 256-bit Ringbus für Speicheroperationen.

 

 

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